Ein Projekt von

Naturerlebnisorte in der Metropole Ruhr

Ort

GeoPark Ruhr

Der GeoPark Ruhrgebiet liegt auf der Grenze zwischen den deutschen Mittelgebirgen und dem norddeutschen Flachland. Der Süden ist geprägt durch die idyllische Mittelgebirgslandschaft des Ruhrtals. Dort liegt die Wiege des Steinkohlenbergbaus im Ruhrrevier, wo die Kohle vielerorts bis an die Tagesoberfläche reicht.

Foto GeoPark Muttental, Quelle: Stadtmarketing Witten
Foto: Stadtmarketing Witten

Über 20 geologische und bergbauhistorische Wanderwege, vernetzt mit der 185 Kilometer langen GeoRoute Ruhr, weisen auf die wertvollen Bodenschätze und Geschichte des ehemaligen Bergbaus hin.

Nördlich der Ruhr bewegt sich der Besucher in einer pulsierenden Stadt-an-Stadt-Landschaft mit bedeutenden Sehenswürdigkeiten aus der Glanzzeit der Montanindustrie: Zechenanlagen und Kokereien wie die UNESCO-Welterbestätte Zeche Zollverein in Essen oder die Zeche Zollern in Dortmund laden heute in einmalige Räume für Museen, Messen, Musik, Literatur und Kunst ein. Auch ehemalige Bergehalden erstrahlen in neuem Gewand und präsentieren sich als künstlerisch gestaltete Landmarken wie die Halde Hoheward in Recklinghausen mit weiter Aussicht.

Mit dem Übergang vom mittleren Ruhrgebiet in das Münsterland verschwindet allmählich der Ballungsraum und es beginnt das eher ländlich geprägte Münsterland. Die weite Landschaft im Norden des GeoParks ist von den Ablagerungen der Kreidezeit und der Eiszeiten geprägt. Eine sehr gut ausgebaute Infrastruktur ermöglicht lange Radtouren zu bedeutenden geologischen und kulturellen Ausflugszielen.

Geopark entdecken

Der GeoPark Ruhrgebiet repräsentiert eine Mixtur aus Natur-, Kultur- und Erlebnislandschaft. Die Öffentlichkeit wird dazu eingeladen, mehr als 100 Geotope, zahlreiche geologische und bergbaugeschichtliche Wanderwege sowie Museen, Forschungseinrichtungen, Industriedenkmäler und aktuelle Rohstoffbetriebe kennen zu lernen.

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